Mein liebster Buchanfang

Falls Sie wirklich meine Geschichte hören wollen, so möchten Sie wahrscheinlich vor allem wissen, wo ich geboren wurde und wie ich meine verflixte Kindheit verbrachte und was meine Eltern taten, bevor sie mit mir beschäftigt waren, und was es sonst noch an David-Copperfield-Zeug zu erzählen gäbe, aber ich habe keine Lust, das alles zu erzählen.

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Zeitlos gut.

Das Thema eignet sich doch prima zur Weitergabe.
Klaus? Dirk? Fabian?

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5 Kommentare

  1. […] Hier immer noch Sommerpause. Nur ganz kurz, weil wirklich wichtig: Hier ist wieder mal ein Blogstöckchen aufgeschlagen. Geworfen hat es Mark von hippie-sachen.de. […]

  2. Buchanfänge…

    Mark fragt nach den schönsten Buchanfängen und da will ich mich auch nicht verstecken:
    Warum gibt es Regierungen?
    Eine schwierige Frage. Und wie bei so vielen schwierigen Fragen fällt die Antwort ganz leicht, wenn man an Ameisen denkt. W…

  3. rvg
    14. August 2008
    Antworten

    bei dem Anfang haett ich jetzt eher an „Tristram Shandy“ gedacht. Aber wenn ich mich recht erinnere, schafft er es sogar ueber 10 Kapitel seine Geburt zu „verschleppen“.

  4. Ron
    21. August 2008
    Antworten

    Darf ich auch mitmachen?

    „Vernunft und Wissenschaft gehen oft verschiedene Wege. Ein heiterer Anarchismus ist auch menschenfreundlicher und eher geeignet, zum Fortschritt anzuregen, als „Gesetz- und Ordnungs-“ Konzeptionen.“

    Nicht gerade Belletristik, aber ein ungemein spannendes Buch, davon ist wohl mehr hängen geblieben als von meinem ganzen Studium 🙂

    Wer’s nicht weiß findet es leicht, indem er nach dem Satzanfang googelt.

  5. […] Ich mag ja Anfänge lieber als Abschlüsse, leider auch im richtigen Leben, weil Anfänge so viel versprechen was Enden oft nicht halten können. Deswegen gab es kürzlich auch die liebsten Anfänge von Büchern. […]

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