Xubuntu 14.10 versus Yosemite

Das Updaten auf Xubuntu 14.10 war problemlos und die sichtbaren Veränderungen tendieren gegen 0.
Im Gegensatz dazu hat das auf dem Rechner noch vorhandene System für Notfälle und itunes leider das Update von Maverick zu Yosemite nicht wirklich so rund mitgemacht.
Also Yosemite läuft, bzw lief und alles war bestens, nur leider war rEFIt danach nicht mehr zu gebrauchen und ein Rechner der nicht zu booten ist, ist dann doch nicht ganz so nützlich.

Nach diversen Versuchen und ohne zufriedenstellenden Abschluss habe ich nun rEFIind mit der –esp Variante installiert und kann nun Xubuntu mehr oder minder nativ starten. Allerdings habe ich 30 Sekunden Wartezeit und MacOs kann ich nur mit der Optionstaste starten.
Die Probleme sind aber bekannt und ich hoffe auf Lösungen.

bis dahin hier noch der Hinweis, das wirklich jeder eine gebrannte CD mit der Super Grub Disc haben sollte.
Das Mini Linux findet so ziemlich alles auf der Festplatte was man booten kann und lässt einen entspannter updaten, da man im Fall der Fälle nicht ohne bootfähiges System dastehen muss und die Chance auf den Wiederzugriff auf die eigenen Daten eminent erhöht.

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