Warum Linux sich so schlecht verkauft

Sex sells.
Wenn kein Sex, dann Emotion.
Wenn beides nicht, dann wenigsten Katzenbilder.

Wenn gar nix davon vorhanden, dann mache ich eine Webseite, die aussieht wie von Tim Berners-Lee persönlich 1989 entworfen und nenne es möglichst sperrig
Linux Presentation Day

Mir persönlich reicht das vollkommen und ich begrüße die schlichte Ästhetik, aber wer bis jetzt kein Linux nutzt, der denkt bei der Seite, er muss seinen Internetzugang mittels Akustikkoppler und Konsole selbst programmieren.
Wenn sich dann doch ein Unglücklicher verirrt, dann besteht aber immer noch die Möglichkeit von den Debian Fundementalisten erschlagen zu werden, oder sollte sogar *buntu geduldet sein, dann ist spätestens bei der Wahl des „wahren“ Desktops Schluss.

Dazu möchte ich zu bedenken geben, dass MacOs die Wahl lässt zwischen grau und blau als Desktop Schema. Das wars. Alle glücklich!
Die Möglichkeit etwas aussuchen zu können macht nicht immer glücklich, vor allem wenn man erstmal noch keine Ahnung davon hat.

Deswegen hier für alle Linux Interessierten

Linux User haben besseren Sex*
Linux kost‘ nix
Linux kann alles und noch mehr
Linux und Pinguine kommen oft zusammen vor

Deswegen einfach mal https://xubuntu.org/ runterladen und booten. Sieht aus wie XP, ist schneller, stabiler und schöner und läuft sogar auf dem Mac.

(*) laufende Studie Ergebnisse noch nicht ratifiziert

ähnliche themen:

Schreib als Erster einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*