Leihfahrräder

klingen nach einer praktischen Sache, scheinen aber nicht ganz durchdacht zu sein und am Ende einen Haufen Metallschrott zu hinterlassen.
Da ich ja notgedrungen jeden Tag mit dem Fahrrad pendle, ich bin der mit den quietschgelben Gamaschen aber ohne Regenjacke, finde ich das Fahrrad für Strecken bis 10 Kilometer absolut das beste Verkehrsmittel.
Aber braucht es nun unglaublich klobige, zumindest von außen betrachtet, schwerfällige Leihräder die überall im Weg stehen? Zudem mit Kosten von sechs Euro für zwei Stunden jetzt auch nicht soo günstig.
Für Touristen unkompliziert, weil per App ausleihbar, aber als Lösung für den Nahverkehr?

Ich bin da eher skeptisch und werde mir keine Aktien kaufen.

Btw. steht bei mir um die Ecke seit drei Monaten ein verwaistes Rennrad, das wohl von seinem Besitzer ausgesetzt wurde, wenn sich da mal jemand drum kümmern könnte, das arme Teil.

ähnliche themen:

Ein Kommentar

  1. 16. Juli 2018
    Antworten

    Jow, das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Schwer und unbequem, nicht billig und die Stationen sind immer da, wo ich nicht hinwill.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*