Windows XP auf Macbook mit Ubuntu

Da ich kein Triple Boot wollte, wanderte das vom Briefträger so liebevoll in den Kasten gequetschte XP auf eine mit VirtualBox angelegte Partition. Das flutscht wie geschmiert und kostete mich eine halbe Stunde Zeit für die Installation.


Was mich am meisten begeistert ist, dass alles „out of the box“ klappte. Sound, Netzwerk, Grafik, alles kein Problem. Und das alles noch als freie Software. Gut, das XP jetzt nicht, aber der Rest.


Wahrscheinlich bekomme ich dann auf dem virtualisierten XP auch noch eine virtualisiertes Vista oder 7 zum Laufen um den doofen IE9 mehr oder minder nativ zu testen.


Windows wird, je länger man es nicht benutzt, immer doofer. Wahrscheinlich geht es aber Nutzern, die von Nicht-Windows auf Windows gewechselt haben, ganz ähnlich.

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